Käsekuchen mit Magerquark
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe es, Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Magerquark ist einfach unwiderstehlich! Die Kombination von cremigem Quark und einem buttrigen Boden sorgt für eine genussvolle Textur, die genau richtig ist. Zudem ist er leicht und frisch, perfekt für jede Gelegenheit. Egal, ob zum Kaffee oder als Dessert nach dem Abendessen, dieses Rezept wird sicher meine Gäste begeistern. Mit einem Hauch von Zitrone wird er noch aromatischer und erhält eine angenehme Frische.
Als ich das erste Mal Käsekuchen mit Magerquark ausprobiert habe, war ich überrascht von der Leichtigkeit und Frische, die er bietet. Das Ergebnis war eine samtige Füllung, die ich schon lange nicht mehr erlebt hatte. Ich habe ein paar Tricks angewendet, um den perfekten Käsekuchen zu kreieren, und das macht wirklich einen Unterschied.
Eine kleine Geheimzutat ist der Spritzer Zitronensaft! Er bringt das Aroma des Quarks wunderbar zur Geltung und verleiht dem Kuchen eine angenehme Frische. Es ist wichtig, die Zutaten gut zu vermengen und den Kuchen nicht zu überbacken, damit er schön cremig bleibt. Probiert es aus, und ihr werdet es lieben!
Warum Sie diesen Käsekuchen lieben werden
- Leichte und cremige Füllung mit Magerquark
- Ein Spritzer Zitrone für einen frischen Kick
- Perfekt für jede Gelegenheit, von Feiern bis zu Sonntagstee
Die Wahl der richtigen Quarkbasis
Die Verwendung von Magerquark ist entscheidend für die Cremigkeit und Konsistenz dieses Käsekuchens. Magerquark hat weniger Fett als andere Quarksorten, was hilft, den Kuchen leicht und frisch zu halten. Sollten Sie keinen Magerquark finden, können Sie auch Quark mit einem höheren Fettgehalt verwenden; beachten Sie jedoch, dass dies die Textur und den Geschmack des Kuchens leicht verändern kann.
Achten Sie darauf, dass der Quark vor der Verarbeitung gut abgetropft ist. Dies verhindert, dass der Käsekuchen zu feucht wird und die Füllung beim Backen nicht fest wird. Wenn der Quark zu nass ist, kann er auch dazu führen, dass der Kuchen während des Abkühlens einbricht.
Tipps für die perfekte Keksbasis
Die Wahl der richtigen Kekse für den Boden ist entscheidend. Butterkekse bieten eine angenehme Süße und eine knusprige Textur, die gut mit der cremigen Füllung harmoniert. Alternativ können Sie auch Doppelkekse oder Vollkornkekse verwenden, um einen anderen Geschmack und eine leicht nussige Note zu erzielen. Achten Sie darauf, die Kekse fein zu mahlen, damit sie beim Backen eine gleichmäßige und stabile Basis bilden.
Um den Boden leichter aus der Springform zu lösen, empfehle ich, den Boden mit Backpapier auszulegen. Dies kann helfen, die Kanten des Kuchens intakt zu halten, wenn Sie ihn nach dem Backen herausnehmen. Sobald die Keksmasse in die Form gedrückt ist, stellen Sie sicher, dass sie gut angedrückt wird, um die Stabilität zu gewährleisten.
Zutaten für den Käsekuchen mit Magerquark
Für den Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Für die Füllung
- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 TL Vanilleextrakt
- Saft und Abrieb einer Zitrone
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Zubereitung
Boden zubereiten
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Masse gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken und einen Rand hochziehen. Der Boden sollte gut angedrückt werden.
Füllung herstellen
In einer großen Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Zitronensaft und -abrieb sowie Vanillepuddingpulver gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Backen
Die Quarkmasse auf den Keksboden gießen und den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen bei 175°C (Ober-/Unterhitze) etwa 45 Minuten backen. Den Kuchen anschließend im ausgeschalteten Ofen bei leichter Öffnung auskühlen lassen.
Kühlen und Servieren
Den Käsekuchen vor dem Servieren mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank kühl stellen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit frischen Früchten garnieren.
Profi-Tipps
- Für eine besonders luftige Füllung die Eier zuerst trennen, das Eiweiß steif schlagen und dann vorsichtig unter die Quarkmasse heben.
Variation und Anpassungen
Eine köstliche Variante dieses Käsekuchens könnte die Zugabe von frischen Beeren in die Quarkfüllung sein. Himbeeren oder Heidelbeeren passen besonders gut und verleihen dem Kuchen eine fruchtige Note. Wenn Sie eine schokoladige Variante bevorzugen, können Sie auch geschmolzene Schokolade in die Füllung einarbeiten oder Kakao für einen Schokoladen-Käsekuchen verwenden.
Für eine glutenfreie Version können Sie die Butterkekse durch glutenfreie Kekse ersetzen. Achten Sie darauf, einen glutenfreien Vanillepudding zu verwenden, da die Puddingpulver auch glutenhaltige Zutaten enthalten können.
Aufbewahrung und Serviervorschläge
Dieser Käsekuchen hält sich prima im Kühlschrank! Bewahren Sie ihn in einem luftdichten Behälter auf. Vor dem Servieren lohnt es sich, den Kuchen etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen zu lassen, damit er die optimale Konsistenz erreicht. Kalt serviert bietet er eine erfrischende Abwechslung, während er bei Zimmertemperatur noch cremiger und mürber wird.
Sie können diesen Käsekuchen auch wunderbar im Voraus zubereiten. Er lässt sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder bis zu einem Monat im Gefrierfach. Lassen Sie ihn über Nacht im Kühlschrank auftauen, bevor Sie ihn servieren, und verzieren Sie ihn zur Feier des Tages mit frischen Früchten oder einem Fruchtspiegel.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen füllen?
Ja, Sie können den Käsekuchen zum Beispiel mit frischen Früchten oder Kompott füllen.
→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?
Im Kühlschrank ist der Käsekuchen bis zu 5 Tage haltbar.
→ Kann ich anstelle von Magerquark Schichtkäse verwenden?
Ja, Sie können Schichtkäse verwenden, beachten Sie jedoch, dass der Geschmack etwas anders sein könnte.
→ Wie kann ich den Käsekuchen glutenfrei machen?
Ersetzen Sie die Butterkekse durch glutenfreie Kekse oder bereiten Sie einen Mandelboden vor.
Käsekuchen mit Magerquark
Ich liebe es, Käsekuchen zu backen, und dieser Käsekuchen mit Magerquark ist einfach unwiderstehlich! Die Kombination von cremigem Quark und einem buttrigen Boden sorgt für eine genussvolle Textur, die genau richtig ist. Zudem ist er leicht und frisch, perfekt für jede Gelegenheit. Egal, ob zum Kaffee oder als Dessert nach dem Abendessen, dieses Rezept wird sicher meine Gäste begeistern. Mit einem Hauch von Zitrone wird er noch aromatischer und erhält eine angenehme Frische.
Erstellt von: Paula Heinze
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Endmenge: 8 Stück
Was Sie brauchen
Für den Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Für die Füllung
- 500g Magerquark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 TL Vanilleextrakt
- Saft und Abrieb einer Zitrone
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
Anweisungen
Die Butterkekse in einer Küchenmaschine fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Masse gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken und einen Rand hochziehen. Der Boden sollte gut angedrückt werden.
In einer großen Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Zitronensaft und -abrieb sowie Vanillepuddingpulver gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Die Quarkmasse auf den Keksboden gießen und den Käsekuchen im vorgeheizten Ofen bei 175°C (Ober-/Unterhitze) etwa 45 Minuten backen. Den Kuchen anschließend im ausgeschalteten Ofen bei leichter Öffnung auskühlen lassen.
Den Käsekuchen vor dem Servieren mindestens 2 Stunden (oder über Nacht) im Kühlschrank kühl stellen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben oder mit frischen Früchten garnieren.
Zusätzliche Tipps
- Für eine besonders luftige Füllung die Eier zuerst trennen, das Eiweiß steif schlagen und dann vorsichtig unter die Quarkmasse heben.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 12g
- Saturated Fat: 7g
- Cholesterol: 120mg
- Sodium: 75mg
- Total Carbohydrates: 40g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 22g
- Protein: 8g